Eigenständiger Roman
Paradigma 0
Eine Zukunft, in der niemand mehr gebraucht wird, aber jeder weiter funktionieren muss.
Die K.I. hat der Menschheit die Arbeit abgenommen, die Ordnung perfektioniert und ein System geschaffen, in dem jeder seinen Platz kennt. Zumindest glaubt Elizabeth Lovelock das. Bis sie erkennt, dass ihre Aufgaben, ihre Entscheidungen – vielleicht sogar ihr ganzes Leben – längst bedeutungslos geworden sind.
Die KI-Revolution hat alle Probleme gelöst. Nur nicht die Frage, wofür der Mensch noch gebraucht wird.
In einer nahen Zukunft hat künstliche Intelligenz übernommen, worüber Menschen sich jahrhundertelang definiert haben: Arbeit, Entscheidungen, Verantwortung. Alles läuft effizienter, gerechter, reibungsloser als je zuvor.
Doch was geschieht mit einer Gesellschaft, deren Menschen für ihr eigenes System nicht mehr notwendig sind? Sie werden nicht aussortiert. Nicht unterdrückt. Nicht offen entmachtet. Stattdessen hält man sie beschäftigt – mit Aufgaben, Strukturen und dem beruhigenden Versprechen, dass jeder weiterhin seinen Platz hat.
Paradigma 0 ist keine Geschichte über eine böse Maschine. Es ist ein dystopischer Science-Fiction-Roman über Sinn, Selbstwert und die verstörende Frage, was vom Menschen bleibt, wenn Leistung nicht länger gebraucht wird – aber niemand ihm das sagen darf.
Das Thema
Eine Geschichte, die genau jetzt entstehen musste.
Paradigma 0 ist neben dem Aedifizier-Universum entstanden – nicht als lange geplanter Reihenauftakt, sondern aus einer Frage heraus, die plötzlich nicht mehr theoretisch war. Künstliche Intelligenz verändert bereits heute, wie wir arbeiten, entscheiden und unseren eigenen Wert bemessen. Was gestern noch nach ferner Science-Fiction klang, ist längst Teil unserer Gegenwart.
Dieser Roman erzählt deshalb nicht von Technik um der Technik willen. Er erzählt von Menschen. Von dem Bedürfnis, gebraucht zu werden. Von einer Gesellschaft, die dieses Bedürfnis bewahrt – selbst dann noch, wenn der Mensch für ihr Funktionieren längst nicht mehr notwendig ist.
- Künstliche Intelligenz
- Sinn & Selbstwert
- Near-Future-Dystopie
- Gesellschaftliche Kontrolle
- Eigenständiger Roman
Wenn künstliche Intelligenz eines Tages alles besser kann als wir? Was bleibt dann noch vom menschlichen Gefühl, gebraucht zu werden?
Für wen dieser Roman gemacht ist
Eigenständig lesbar.
Sofort zugänglich.
Und trotzdem nicht leicht abzuschütteln.
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Wenn dich Science-Fiction reizt, aber endlose Reihen eher abschrecken Paradigma 0 ist eine abgeschlossene Geschichte. Kein Band 1 einer langen Serie, kein Vorwissen, kein Einstieg in ein bereits gewachsenes Universum.
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Wenn dich KI nicht nur technisch, sondern menschlich und gesellschaftlich beschäftigt Dieser Roman fragt nicht, wie künstliche Intelligenz funktioniert – sondern was mit uns geschieht, wenn sie uns nicht mehr braucht.
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Wenn du charaktergetriebene Zukunftsgeschichten magst, die unter der Oberfläche weiterarbeiten Keine ausufernde Technik-Erklärung, kein abstraktes Gedankenspiel. Im Mittelpunkt stehen Menschen, deren Welt perfekt funktioniert – und gerade deshalb aus den Fugen gerät.
Einordnung
Wo Paradigma 0 steht.
Neugierig auf mehr?
Wer nach Paradigma 0 weiter in meine Science-Fiction eintauchen möchte, findet im Aedifizier-Universum sechs Bände voller größerer Welten, klarer Konflikte und derselben erzählerischen Handschrift.
Paradigma 0 steht vollkommen für sich. Wenn dich aber die Art reizt, wie hier Zukunft, Spannung und menschliche Fragen zusammenkommen, ist Der weiße Planet – Teil 1 der passende nächste Schritt: der Einstieg in mein großes Science-Fiction-Universum – inklusive kostenloser Leseprobe.
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